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Bei den Pfadfinder*innen erleben wir Abenteuer leben wir Gemeinschaft sind wir draußen singen gemeinsam

#Abenteuer Pfadfinden

Unsere Altersstufen

Erfahrt mehr, indem ihr auf eines der Bilder klickt.

ab 6 Jahren

Wölflinge

Wölflinge heißen die Sechs- bis Elfjährigen, die sich Namen und Begriffe für das Leben in der Meute, ihrer Gruppe, aus dem „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling entliehen haben.

Wie die Romanfigur Mowgli lernen sie, sich in der Gruppe zurecht zu finden, Regeln für das Gruppenleben zu beachten, Aufgaben zu übernehmen, auf andere Rücksicht zu nehmen und tolerant zu sein, aber auch ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

Wölflinge lieben wilde Spiele und Toben. Sie verkleiden sich gerne und können zum Basteln fast alles gebrauchen. Auf kurzen Fahrten erobern sie sich ihre Umgebung und entdecken auf Lagern neue Orte.

Und woran erkennt man einen Wölfling? An seinem gelben Halstuch und am Wolfskopf auf seinem Hemd.

11 – 16 Jahre

Sipplinge

Pfadfinder*innen kennen keine Schranken, keine Grenzen, keine Hindernisse: Die 11- bis 15-Jährigen leben in der Sippe, so heißt in dieser Stufe eine kleine Gruppe von Kindern und Jugendlichen. Das Programm ihrer wöchentlichen Treffen ist abwechslungsreich: Sie lernen Knoten binden und Zelte aufbauen, sie basteln und singen, sie erkunden die Umgebung und engagieren sich sozial.

Außerdem gehen sie mit der Sippe auf Fahrt – am Wochenende oder in den Ferien, zu Fuß, mit Rad, Floß oder Boot. Das größte Abenteuer ist die Großfahrt: Ziel kann der Harz sein, das schwedische Småland oder die Gletscher Islands – immer auf der Spur des Neuen und Ungewissen. Stets lockt die Herausforderung, andere Menschen und Kulturen zu entdecken. Abends sitzen und singen die Jugendlichen am Lagerfeuer.

Und woran erkennt man die „Pfadis“, wie sie sich nennen? An ihrem blau-gelben Halstuch und dem Zeichen aus Kleeblatt und Lilie auf ihrem Hemd.

ab 16 Jahren

Ranger und Rover (R/R's)

Ranger und Rover bringen sich mit ihren Fähigkeiten ein: in der Gruppenleitung, bei der Fahrtenorganisation, der Kassenverwaltung oder in der Lagertechnik. Dabei wird eine ganze Menge von ihnen verlangt: Engagement, Einsatz, Zeit, Kompromissbereitschaft, Teamfähigkeit, Motivation und unendlich viel Geduld. Klingt anstrengend - doch die Ranger und Rover sind mit viel Spaß dabei!

Ranger und Rover machen das, was ihnen Spaß macht - der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Ab 16 Jahren kann jede*r Ranger oder Rover sein. Es entsteht ein kunterbunter Haufen, der von den individuellen Eigenarten und Talenten lebt. Ranger und Rover streiten gerne, denn sie haben eine eigene Meinung. Ihre Arbeit ist demokratisch organisier. Die Gruppe verteilt Aufgaben und trifft Entscheidungen gemeinsam.

Und woran erkennt man Ranger und Rover? An dem rot-blauen „R/R“-Abzeichen auf dem Hemd oder dem Halstuch.

#JuLeiCa

Unsere Qualifikationen

Wir wollen junge Menschen zu verantwortungsbewussten, engagierten und kritischen Bürger*innen erziehen. Wir begleiten sie bei ihrer Suche nach Orientierung in unserer komplexen Gesellschaft.

Die Ausbildung beginnt in der Gruppe, egal ob man Verantwortung für das Einkaufen übernimmt, interkulturelle Erfahrung mit unseren ausländischen Partnergruppen sammelt oder ein ganzes Zeltlager plant: Das Lernen findet jeden Tag statt und beginnt bei der ersten Gruppenstunde und dem ersten Tag beim BdP.

Besonders in der Ausbildung unserer Verantwortlichen verlassen wir uns aber nicht nur auf die wichtige Erfahrung im Alltag, sondern bieten noch zusätzlich ein umfangreiches Kurs- und Ausbildungsprogramm:

Angefangen beim Basiskurs für 13- bis 15-Jährige zur Vorbereitung auf die Übernahme einer ersten Verantwortung, den Kursen zur Ausbildung unserer Gruppenleitungen und den weiterführenden Kursen für Stufenleitungen.

Ein Großteil der Gruppenleitenden hat die JuLeiCa, welche als bundesweite Ausbildung anerkannt wird.

 

Meldet euch jetzt und schickt euer Kind zum Ausprobieren vorbei.

    Falls du einen Rückruf wünschst, gib gerne deine Telefonnummer an.

    75

    Jahresbeitrag

    Was mit dem Jahresbeitrag passiert.

    Einen Großteil des Beitrages leiten wir an unseren Landes- und Bundesverband weiter. Hiervon werden unsere Landes- und Bundesgeschäftsstelle finanziert. Außerdem wird unsere Kinderschutzbeauftragte vom Jahresbeitrag bezahlt.

    Der kleinere Teil bleibt im Stamm. Hiermit bezahlen wir die Kosten für unser Stammesheim, kleinere Unternehmungen oder auch die regelmäßigen Materialkosten für die Gruppenstunden.

    Wir selbst arbeiten alle ehrenamtlich.

    #Pfadfinden für Alle

    Wir wissen, dass Hobbys in der Summe auch ganz schön teuer werden können. Neben dem Jahresbeitrag entstehen noch Kosten für die Ausstattung (Wanderrucksack) oder auch Teilnahmebeiträge für Lager und Wanderungen.

    Uns ist es aber wichtig, dass jede*r zu den Pfadfinder*innen kommen kann. Das sollte unabhängig von der finanziellen Lage möglich sein.
    Bitte habt keine Scheu uns anzusprechen, wenn es für euch schwierig ist die Beiträge für euer Kind aufzubringen.
    Im diskreten Gespräch können wir gemeinsam schauen wie wir die finanziellen Hürden überwinden können.